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Philosophie

Kung Fu

...bedeutet „Harte Arbeit“ oder "hart erarbeitete Fähigkeiten".

 

Hinter dem Kung Fu steht nicht nur die Schule der Kampfkunst, sondern auch eine ganze Philosophie für Körper und Geist. Kung Fu was übersetzt etwa soviel heisst wie „Harte Arbeit“ lehrt den Schüler Selbstbeherrschung und Disziplin.

 

Im System des Kung Fu spielen die Theorien von Yin & Yang eine wesentliche Rolle.

 

Die „drei Schätze“

...als Grundpfeiler:

Körper - Seele - Geist

 

Vitalität, Energie und Belebender Geist sind die zentralen Konzepte der uralten chinesischen Kunst der Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Von den Daoisten, die diese Kunst über Jahrtausende entwickelt und verfeinert haben, werden sie die »Drei Schätze« genannt, denn auf ihnen basiert unser Leben, unsere Gesundheit und unsere körperliche und geistige Entwicklung. 

 

Diese Drei Schätze sind auch die Grundpfeiler jener von daoistischen Weisen entwickelten Disziplinen, die heute im Abendland so großes Interesse finden. Für jeden, der sich für die philosphischen und spirituellen Lehren Chinas und ihre praktische Anwendung in Kampfkunst, Medizin, Energiearbeit und meditativer Schulung interessiert, benutzt diese „drei Schätze“ um als großes Ganzes zu wirken.

Yin & Yang

...zeigt auf wie wichtig Gegensätze sind, weil das eine nicht ohne das andere existieren kann wie z.B. ohne Nacht gäbe es keinen Tag. Das Yin steht dabei für das weibliche, ruhende, dunkle, negative und das Yang für das männliche, aktive, helle, und positive der chinesischen Philosophie.

 

Im Kung Fu ist Yin&Yang bekannt als Gesetz der Harmonie und besagt, dass man mit und nicht gegen die Kraft des Gegners wirken soll. Dieses Prinzip schafft so die besten Begebenheiten, sich selbst zu verteidigen.

I-Ging

...das "Buch der Wandlungen" (I-Ging) beschreibt wie sich die Dinge im Wandel befinden, ständig Veränderungen unterworfen sind.

 

Alles was im Universum geschieht, wird mit dem was sich auf der Erde und dem Menschen ereignet in Verbindung gebracht. Die Sonne geht auf und wieder unter, Lebewesen werden geboren und sterben wieder. Erfolg und Misserfolg, Sieg und Niederlage, Freude und Schmerz unterliegen dem Schicksal des Wandels.

 

Alles im Universum wandelt sich, nichts bleibt und ist ewig von Dauer. Im Kung Fu wird dieses Prinzip genutzt indem man z.B. vom Vorwärtsgehen ins Rückwärtsgehen umschaltet oder dass man die Niederlage in einen Sieg umwandelt.

Die Zahl Drei

Die drei Lehren. Auch das Symbol für die Triade: Himmel, Erde, Mensch

Buddhismus

Das Hier und Jetzt

Im Buddhismus erreicht der Mensch seine Vollkommenheit durch die Meditation. 

Der Buddhismus lehrt sich im Hier und Jetzt zu befinden und keine Gedanken an Vergangenheit oder Zukunft zu verbrauchen. Man soll sich loslösen von Wünschen, Sorgen, Leidenschaften und die Dinge so geniessen wie sie sind, ohne an ihnen gebunden zu sein.

 

Durch die Meditation entleert der Schüler seinen Kopf von unnötigen Gedanken. Nur so ist er voll Aufnahmefähig und kann ohne zu Überlegen instinktiv auf die Aktionen des Gegners reagieren. Erst wenn der Geist frei von Aggressionen oder Ängsten ist, kann man das Vorhaben des Gegners erkennen und entsprechend darauf reagieren.

 

Bodhidarma

Bodhidarma brachte den Buddhismus nach China

 

Taoismus

Weichheit und Nachgiebigkeit

Im Taoismus steht das Dao als das zentrale Element und wird oft als „Weg“ oder Strasse“ übersetzt. Jedoch sollte man das Dao, als eine unübersetzbare Definition eines umfassenden Weltprinzips verstehen, welches dem Menschen rein rational zugänglich ist. 

 

Der Mensch soll im Einklang mit diesem Gesetzt leben und deshalb gilt der Grundsatz des „Handeln, durch nicht Handeln“ (Wu Wei). Der Sieger ist derjenige, der nachgibt, dass heißt, man soll seine Handlungen denen des Gegners anpassen. Der Taoismus steht für Weichheit und Nachgiebigkeit.

 

Laotse

Der Gründer des Taoismus

Konfuzianismus

Zwischenmenschlichkeit

Der Konfuzianismus regelt die zwischenmenschlichen Beziehungen. Das Leben des Menschen wird von 5 Beziehungen bestimmt:

- Fürst und Staatsdiener

- Vater und Sohn

- Mann und Frau

- Älterer Bruder und jüngerer Bruder

- Freund und Freund

 

Diese fünf Beziehungen werden durch die Tugend der Menschenliebe, der Gerechtigkeit und der Ehrerbietung bestimmt. Im Kung Fu stammt die Beziehung zwischen Meister und Schüler und zwischen den Schülern aus dem Konfuzianismus.

 

Konfuzius

Der Gründer vom Konfuzianismus

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